Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz - ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft. Denn die Statistiken zeigen: Arbeit macht krank. Fast jeder beschwert sich heutzutage über Rückenschmerzen und Ähnliches.

Das wollen wir ändern! In enger Zusammenarbeit mit 15 Experten für Medizin, Physiotherapie, Sport und Ernährung haben wir diesen Ergonomie-Ratgeber für Sie entwickelt. Darin finden Sie alles, was Sie über ergonomisches Arbeiten wissen müssen – egal, ob in Lager und Betrieb oder im Büro. Sie werden sehen: Mit Ergonomie legen Sie das Fundament für produktives und vor allem gesundes Arbeiten. Schon kleine Veränderungen im Alltag können viel bewirken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den ersten Schritt in Richtung Ergonomie am Arbeitsplatz gehen und langfristig ein gesünderes Leben führen.

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Ergonomie Ratgeber

Was ist Ergonomie?

Ergonomie (von altgriechisch „ergon“ – Arbeit und „nomos“ – Gesetz, Regel) ist ursprünglich die Wissenschaft von Arbeitsbedingungen und –vorschriften. Unter Ergonomie versteht man heute aber meist die Lehre des optimalen Arbeitens. Das bezieht sich nicht allein auf ein gutes Arbeitsergebnis, sondern vor allem auf die optimalen Arbeitsbedingungen, die den menschlichen Körper, auch über längere Zeiträume, schonen und nicht belasten.

Spricht man von Ergonomie, spricht man gleichzeitig also auch von Gesundheit.

Machen Sie Ergonomie am Arbeitsplatz zum Teil Ihres Alltags: Wie oft leiden Sie während oder nach Ihrer Arbeit unter Rückenschmerzen, Verspannungen und anderen Beschwerden? Schmerzen gehören heute leider zum Alltag der meisten Menschen. Wer nicht ergonomisch arbeitet, gefährdet seine Gesundheit.

Die Lebensweise des Einzelnen ist hier genauso entscheidend wie sein Arbeitsumfeld. Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn Sie ständig Fastfood konsumieren und nach der Arbeit auf dem Sofa liegen, werden Sie auch mit den hochwertigsten Arbeitsmöbeln nur eingeschränkt ergonomisch arbeiten können. Das Stichwort ist hier eindeutig: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Die Optimierung des Arbeitsplatzes bleibt aber Voraussetzung für Ihren gesundheitsschonenden Alltag.

Eine gesunde Lebensweise ist entscheidend

Was kann man tun, um in Zukunft ergonomischer zu arbeiten und gesundheitlichen Schäden vorzubeugen? Gemeinsam mit unseren Fachexperten zeigen wir Ihnen, wie Ergonomie am Arbeitsplatz funktioniert und wie Sie durch kleine Veränderungen in Zukunft gesünder leben.

Unsere Leitfragen zum Thema Ergonomie am Arbeitsplatz
Prävention als Schlüssel zur Gesundheit

Sie sitzen jeden Tag in gleicher Position am Schreibtisch oder tragen bei der Arbeit in Lager und Betrieb schwere Lasten mit krummem Rücken und fühlen sich trotzdem pudelwohl? Vorsicht: Viele arbeitsbedingte, chronische Beschwerden treten erst nach Jahren falscher Beanspruchung und fehlender Ergonomie am Arbeitsplatz auf! Umso wichtiger ist es, präventiv zu handeln. Ergonomische Arbeitsplätze fördern nicht nur flexible, natürliche Körperbewegungen um produktiver zu arbeiten, sondern beugen in erster Linie längerfristigen Beschwerden vor.

Ergonomisches Arbeiten ist produktives Arbeiten

Auch, wenn im heutigen Informationszeitalter unsere Gesellschaft von digitalisierter und technisierter Arbeit geprägt ist: Der Mensch bleibt die wichtigste Ressource im Unternehmen. Die meisten Menschen sind erwerbstätig und müssen Tag für Tag durch Leistung überzeugen. Wenn diese Menschen aber längerfristig krank sind, können sie die nötigen Leistungen nicht erbringen. Der Arbeitgeber muss handeln und in die Gesundheit seiner wichtigsten Ressource investieren. Voraussetzungen für Ergonomie am Arbeitsplatz müssen geschaffen werden.
Für den Arbeitnehmer ist eine gesunde Optimierung des Arbeitsplatzes, z.B. durch Einsetzen einer ergonomischen Packstation oder individuell verstellbaren Büromöbeln, gleichzeitig eine Optimierung seiner Arbeitsabläufe und Tätigkeiten. Er kann Arbeitsabläufe einfacher und schneller miteinander verknüpfen und oft sogar mehrere Schritte an einem Platz erledigen, wodurch Zeit eingespart wird. So wird mehr Arbeit mit weniger Kraftaufwand geleistet und die Leistungsfähigkeit gesteigert.

Ergonomie am Arbeitsplatz ist vielseitig

Die äußeren Faktoren an Ihrem Arbeitsplatz lassen sich einfach ergonomisch optimieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ausstattung, Akustik, Licht und Klima Ihren individuellen Anforderungen anpassen. Ein ergonomischer Bürostuhl und höhenverstellbarer Schreibtisch sollten im Büro Voraussetzung sein. Selbst die beste Ausstattung bringt Ihnen aber gar nichts, wenn Sie nicht richtig genutzt wird. Deshalb erklären wir Ihnen, wie Sie an Ihrem Arbeitsplatz in Zukunft richtig sitzen, um produktiver und vor allem gesünder zu arbeiten.

Das Heben und Tragen von Lasten lässt sich in Lager und Produktion, aber auch im Büro nicht vermeiden. Das ist auch gar nicht schlimm - wenn Sie es richtig machen und auf die Signale Ihres Körpers hören. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen.

Bewegung ist der Schlüssel zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Rückenübungen helfen Ihnen, fit zu bleiben und Beschwerden wirksam vorzubeugen. Egal, ob am Schreibtisch, am Fließband oder beim Staplerfahren in der Logistik: Für jede Tätigkeit gibt es individuelle Lösungen. Ergonomie sollte überall ein Thema sein. Wir helfen Ihnen bei der ergonomischen Optimierung Ihres Arbeitsplatzes.

Interesse geweckt? Laden Sie jetzt kostenlos unseren Ratgeber “Ergonomie am Arbeitsplatz” herunter und erhalten Sie ein umfassendes Handbuch mit hilfreichen Tipps und Expertenwissen.

Die äußeren Faktoren für Ergonomie am Arbeitsplatz

Der ergonomische Arbeitsplatz

Was denken Sie: Wie ergonomisch ist Ihr Arbeitsplatz? Schauen Sie sie sich doch einmal in Ihrem Büro oder Betrieb um. Achten Sie auf Dinge wie Möbel, Ihre Arbeitsplatzausstattung, die Lichtverhältnisse und die Raumakustik und überlegen Sie: Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Sie gut und gesund arbeiten können? Entdecken Sie auch etwas, das produktive Arbeit behindert? Sicher fällt Ihnen direkt der ein oder andere Punkt auf. Aber wir garantieren Ihnen: An einige Aspekte, die für die Ergonomie am Arbeitsplatz wichtig sind, denken Sie momentan noch gar nicht. Das werden wir ändern!

Dass am Arbeitsplatz ab und an jeder einmal in ein Leistungstief fällt, ist ganz natürlich. Aber wussten Sie, dass dies auch mit den äußeren Faktoren in Büro oder Betrieb zusammenhängen kann? Schon kleine Veränderungen können hier Abhilfe schaffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln nicht nur produktiver, sondern vor allem auch gesünder arbeiten.
Das Zauberwort heißt: Ergonomie.

Lesen Sie jetzt weiter und erfahren Sie mehr zum Thema ergonomischer Arbeitsplatz.

Ergonomisches Arbeiten am höhenverstellbaren Schreibtisch

Warum ist ein ergonomischer Arbeitsplatz so wichtig?

Wer ergonomisch arbeitet, arbeitet unter optimalen Bedingungen - nicht nur in Bezug auf die Qualität der Arbeit an sich, sondern vor allem auch auf das eigene Wohlbefinden. Egal, ob im Büro oder in der Produktion: Die meiste Zeit unseres Alltags verbringen wir am Arbeitsplatz, oft acht Stunden oder mehr am Tag. Diese Zeit verharren viele Menschen in starrer, eintöniger Haltung.

Und sind wir mal ehrlich: Wohin geht’s nach Feierabend? In den meisten Fällen direkt aufs Sofa. Da wundert es wenig, dass sich heutzutage so gut wie jeder über Rückenschmerzen beklagt. Physiotherapeuten wie unser Experte Arne Dörrbaum behandeln regelmäßig Patienten mit Beschwerden, die auf eine eintönige Haltung zurückzuführen sind.

Gerade bei unserer täglichen Menge an Arbeitsstunden ist es extrem wichtig, auf den eigenen Körper zu achten und großen Wert auf Ergonomie am Arbeitsplatz zu legen. Wer ständig in der gleichen Position verharrt, verlangt seinem Körper auf Dauer mehr ab, als er leisten kann.

Bringen wir es auf den Punkt: Ein Arbeitsplatz, der nicht ergonomisch ist, macht krank. Rückenschmerzen sind meist erst der Anfang. Wer in Zukunft nicht unter chronischen Erkrankungen und Schmerzen leiden möchte, sollte jetzt handeln und für Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen.

Experte Dörrbaum

Unser Experte Arne Dörrbaum, Physiotherapeut:

“Meist ergeben sich Beschwerden aufgrund spezieller Haltungs- und Bewegungsmuster, die typisch für die jeweilige Tätigkeit sind. In den meisten Fällen handelt es sich um Tätigkeiten, die überwiegend sitzend durchgeführt werden oder stehende Tätigkeitselemente enthalten, dabei jedoch nur wenig Bewegung ermöglichen.”

Wie sieht ein ergonomischer Arbeitsplatz aus?

Für die Optimierung des ergonomischen Arbeitsplatzes gibt es kein Geheimrezept. So sehr sich Räume unterscheiden, so verschieden sind auch deren ergonomische Anforderungen. Ein Lagerraum muss anders angepasst werden als eine Produktionshalle, ein Großraumbüro anders als ein Einzelbüro. Dabei spielt die die Ausstattung der Arbeitsumgebung genauso eine Rolle wie die Akustik, die Beleuchtung oder das Raumklima – und nicht zuletzt die individuellen ergonomischen Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters.

Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, um das Beste aus Ihrem Arbeitsplatz herauszuholen.

Ein ergonomisch ausgestattetes Büro

1. Faktor Arbeitsplatzausstattung

Arbeitsmöbel wie Tische, Stühle oder Bildschirme sind die wichtigsten Begleiter unseres Alltags, sowohl im Büro als auch in Lager und Betrieb. Wer seinen Arbeitsplatz ergonomisch gestalten möchte, sollte seinem Körper zuliebe vor allem auf flexible, verstellbare Möbel setzen, die eine dynamische Haltung begünstigen. Ihre Wirbelsäule wird sich freuen!

Wir zeigen Ihnen, wie sich Ihre Arbeitsplatzausstattung in Büro, Lager und Produktion optimieren lässt, damit Sie in Zukunft ergonomischer arbeiten können.

Beispiel für eine ergonomische Arbeitsplatzausstattung

Im Büro:

Ergonomische Büromöbel: Bleiben Sie in Schwung!
Setzen Sie auf höhenverstellbare Schreibtische und Bildschirme sowie ergonomische Bürostühle und wechseln Sie nach Bedarf zwischen Sitz- und Steharbeitsplatz.

Ihr Schreibtisch: Auf die Größe kommt es an
Die Fläche Ihres Schreibtisches muss ausreichend Platz bieten, um bequem alle Aufgaben erledigen zu können. Wir empfehlen 160 x 80 cm.

Ordnung muss sein: Platz schaffen
… auf und unter dem Schreibtisch! Räumen Sie auf und schaffen Sie alle Gegenstände, die Ihre Bewegungsfreiheit einschränken, aus dem Weg. Die Beine sollten ausgestreckt werden können und die Arme bequem auf dem Tisch liegen.

Wichtige Utensilien: Immer in Reichweite
Ein ergonomischer Schreibtisch ist aufgeräumt und sortiert. Alle wichtigen Utensilien müssen jederzeit griffbereit sein. Die richtigen Schreibtischaccessoires helfen dabei.

Ergonomisches Zubehör: Kleine Helfer mit großer Wirkung
Investitionen wie ergonomische Tastaturen oder Handgelenkauflagen schaffen an Ihrem Computerarbeitsplatz leicht Abhilfe um Zwangshaltungen zu reduzieren.


Wie Sie an Ihrem ergonomischen Arbeitsplatz im Büro richtig sitzen, erfahren Sie hier.

In Lager und Produktion:

Flexibler Arbeitsplatz: Immer in Bewegung bleiben
Optimale ergonomische Bedingungen bietet Ihnen ein Arbeitsplatz, an dem Sie sowohl sitzen als auch stehen können, bestenfalls mit einem ergonomischen Stuhl und höhenverstellbaren Arbeitstisch.

Stehhilfen: Eine Pause für die Wirbelsäule
Wenn Sie täglich mehrere Stunden ausschließlich im Stehen arbeiten, sind Stehhilfen eine gute Lösung, nicht nur um Ihre Beine, sondern auch die Wirbelsäule zu entlasten.

Arbeitsstationen: Alles am Platz
Für Tätigkeiten in Produktion und Lager eignen sich Arbeitsstationen wie Packtische besonders gut. Mehrere Arbeitsschritte können so an einem Ort stattfinden und Zeit, Weg und Kraft gespart werden.

Ihre Schutzausrüstung: Immer auf der sicheren Seite
Gefahren, die am Arbeitsplatz in Lager und Produktion lauern, sind so unterschiedlich und individuell wie die Tätigkeiten selbst. Egal, ob Helm, Sicherheitsschuhe oder Gehörschutz: Achten Sie unbedingt darauf, immer die richtige Schutzkleidung zu tragen.

Transportwagen und Hubwagen: Schieben statt tragen
Beanspruchen Sie Ihren Körper nur, wenn nötig: Tragen Sie nicht unnötig schwere Lasten, sondern nutzen Sie Transportwagen und Hubwagen – auch für kurze Strecken.

Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Gegenstände ergonomisch richtig heben und tragen, ohne Ihren Rücken zu belasten.

Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz durch abwechselndes Sitzen und Stehen am höhenverstellbaren Schreibtisch PLANOVA ergoSTYLE:

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Integrieren Sie Bewegung in Ihren Arbeitsalltag

Sowohl im Büro, als auch in Lager und Produktion gilt: Vermeiden Sie starre Haltungen über einen längeren Zeitraum! Wenn die Ausstattung des Arbeitsplatzes flexible Bewegungen Ihres Körpers nicht ermöglicht, sollten Sie Pausen für Bewegung nutzen und beispielsweise kleine Dehnübungen durchführen oder Treppen laufen, statt den Aufzug zu nehmen.

Unsere Empfehlungen für Ihren ergonomischen Arbeitsplatz im Büro:

Perfekt ausgestatteter Arbeitsplatz in Lager und Produktion:

2. Faktor Akustik

Eine ruhige, störungsfreie Umgebung ist in der Regel Voraussetzung für produktive Arbeit und Ergonomie am Arbeitsplatz. In Lager und Produktion ist dies natürlich nur schwer umsetzbar. Auch im Großraumbüro wünschen sich viele Menschen ein ruhiges Einzelbüro. Bei ungünstiger Raumakustik lässt die Konzentration schnell nach. Zum Glück lässt sich die Akustik eines Raumes aber mit einfachen Mitteln optimieren. Man muss nur wissen, wie. Wir zeigen es Ihnen.

Grundsätzlich gilt: Will man die Raumakustik für den Arbeitsplatz ergonomisch anpassen, muss man die Nachhallzeit der Geräusche reduzieren, zum Beispiel mit unebenen Oberflächen und Poren. Der Schall wird an ihnen gedämpft und kann nur schwer nachhallen. Informieren Sie sich jetzt über verschiedene Methoden der Schallabsorption, die in Zukunft für eine ergonomische Raumakustik an Ihrem Arbeitsplatz sorgen können.

Büroraum mit Akustikelement

Im Büro:

Deckenabsorber: Ruhe von oben
Deckenabsorber sind meist individuell für jeden Arbeitsplatz anpassbar. Sie absorbieren durch ihr Material und die Oberflächenstruktur die Umgebungsgeräusche und sorgen für eine ruhigere Arbeitsatmosphäre und optimale Voraussetzungen für Ergonomie am Arbeitsplatz.

Trennwände: Smarte Geräuschestopper
Verschiedene Trennwände wie Raumtrenner oder Tischtrennwände reduzieren den Geräuschpegel und dämpfen die Schallausbreitung im Raum.

Akustikbilder: Optimale Akustik, dekorativer Anblick
Akustikbilder sorgen nicht nur für eine ruhige Arbeitsumgebung, sondern sind gleichzeitig schicke Dekoelemente, die meist individuell gestaltet werden können.

In Lager und Produktion:

Gehörschutz: Safety first
Der Gehörschutz hat in Lager und Produktion natürlich eine viel höhere Bedeutung als im Büro. Er zählt zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen und sollte höchste Priorität haben.

Schallschutzwände: Hilfreiche Geräuschabsorber
Schallschutzwände können wirksam zur Schallreduktion beitragen, indem sie Geräusche “abfangen” und so deren Ausbreitung in größeren Räumen und Hallen stoppen.

Einhausungen und Raumsysteme: Sichere Abschirmung
Die Lautstärke der meisten Maschinen lässt sich leider nicht beeinflussen. Hier macht es Sinn, diese durch Einhausung oder Raumsysteme abzuschirmen. Die leisere Geräuschkulisse ermöglicht besseres Arbeiten. Mit Raumsystemen können übrigens auch Büros in Lager- und Produktionsräumen integriert werden.

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Machen Sie aus Schallabsorbern Raumdekoration

Schallabsorber können durch Lichtinstallationen ergänzt werden und neben dem ergonomischen durchaus auch dekorativen Mehrwert haben, sodass Sie durch Akustikelemente in Ihrem Büro Akzente setzen und es optisch aufwerten können.

Eine große Auswahl an Trennwänden und Schallschutz finden Sie hier.

Effektiver Schallschutz für optimale Raumakustik:

3. Faktor Licht

Unser Körper ist von Natur aus auf den Tag-Nacht-Zyklus eingestellt. Mit Untergang der Sonne sinkt unsere Leistungsfähigkeit und gerade in den Wintermonaten werden wir schneller müde. Durch helles, aktivierendes Licht kann dem entgegengesteuert und so die Motivation und Produktivität erhalten bleiben.

Aber Licht ist nicht gleich Licht. Eine richtige Beleuchtung unterstützt die Leistungsfähigkeit, während ungünstige Lichtverhältnisse zu einem Leistungsabfall und Konzentrationsschwierigkeiten führen können. Mit diesen Tipps bleiben Sie auch in den Wintermonaten topfit und sorgen für Ergonomie am Arbeitsplatz.

Ergonomische Beleuchtung am Arbeitsplatz

In Büro, Lager und Produktion:

Licht: Power für die Konzentration
Das Licht sollte weder blenden, noch zu dunkel sein: Dunkelheit strengt das Auge unnötig an und kann zu Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen.

Dimmbare Lampen: Individuell einstellbare Helligkeit
Mit dimmbaren Lampen kann der Arbeitsplatz ideal auf die gegebenen Lichtverhältnisse und das eigene Wohlbefinden abgestimmt werden.


Bewegliche Lampen: Klare Sicht

Flexible, bewegliche Lampen sorgen für eine optimale Ausrichtung auf die individuelle Tätigkeit und vermeiden Schatten, die die klare Sicht behindern.

Intakte Beleuchtung: Optimale Bedingungen
Beschädigte oder flackernde Lampen sollten sofort ausgetauscht werden, damit Sie schnellstmöglich wieder uneingeschränkte Sicht haben.

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Nutzen Sie innovative Lichtsysteme

Innovative Leuchtensystem passen Ihre Lichtfarbe und Lichtstärke automatisch der Umgebung an und simulieren einen natürlichen 24-Stunden-Lichtverlauf. Dadurch wird Ihr ergonomischer Arbeitsplatz in Tageslichtqualität optimal angepasst, Wohlbefinden gefördert und produktives Arbeiten unterstützt.

Hier geht’s zu unseren innovativen LUCTRA® Leuchten.

Mit diesen Leuchten arbeiten Sie ergonomischer, egal zu welcher Tageszeit:

4. Faktor Klima

Sicher haben auch Sie einen Kollegen, dem ständig kalt ist und einen, der auch im Winter das Fenster immer offen lässt. Unsere Wohlfühltemperatur ist individuell und damit eine echte Herausforderung für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, die in der Regel ja mehreren Personen gleichzeitig gerecht werden muss. Die optimale Arbeitstemperatur ist vor allem von der Art der Tätigkeit abhängig. Bei körperlich anstrengenden Arbeiten darf es natürlich etwas kühler sein als im Büro.

Pflanzen sorgen für optimales Raumklima

Durch Pflanzen die Raumluft verbessern

Pflanzen eigenen sich sehr gut zur Verbesserung des Raumklimas und bieten zudem noch andere Vorteile für Ihre Ergonomie am Arbeitsplatz. Sie reinigen durch ihre Photosynthese die Luft auf natürliche Weise und wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um. Der Sauerstoffgehalt der Raumluft wird erhöht und zusätzlich Schadstoffe und Keime reduziert.


Pflanzen haben außerdem eine Doppelfunktion, denn sie eignen sich optimal als Schalldämpfer und minimieren den Lärm. Zusätzlich sind Zimmerpflanzen natürliche Raumtrenner, mit denen dekorative Akzente gesetzt werden können.

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Sorgen Sie für frische Luft

Jeder Arbeitsraum sollte regelmäßig gelüftet werden - egal wie kalt es draußen ist. Denn frischer Sauerstoff macht wach und fördert die Konzentration. Am besten einmal in der Stunde stoßlüften.

Schutzmaßnahmen ab 30°C Raumtemperatur sind Pflicht

An besonders heißen Tagen erinnern wir uns gerne an die Schulzeit zurück, in der man Hitzefrei bekommen hat. Das gibt es im Berufsleben zwar nicht mehr, aber ab einer Raumtemperatur von 30°C ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, etwas gegen die Hitze am Arbeitsplatz zu unternehmen.


Er muss Schutzmaßnahmen anbieten und beispielsweise Wasser verteilen, zusätzliche Pausen anbieten, Klimageräte oder Ventilatoren zur Verfügung stellen und den Dresscode lockern.

Eine Auswahl an Klimageräten finden Sie hier.

Kleine Helfer mit großer Wirkung: Klimageräte und Luftbefeuchter:

Ihr gesetzlicher Anspruch auf Ergonomie am Arbeitsplatz: Alles über Anträge und Zuschüsse

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Das muss Ihr Arbeitgeber leisten:

Wussten Sie, dass Ihr Arbeitgeber per Gesetz dazu verpflichtet ist, Ihnen Ergonomie am Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen? Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, unter den bestmöglichen Bedingungen seine Tätigkeit zu erledigen. Es muss gesichert sein, dass ihm am Arbeitsplatz Ergonomie gewährleistet und kein körperlicher oder seelischer Schaden zugefügt wird. Vernachlässigt ein Arbeitgeber die ergonomische Ausstattung seines Unternehmens, macht er sich strafbar. Für die Ergonomie am Arbeitsplatz gibt es Normen und Richtlinien, die eingehalten werden sollten.

Das sind die wichtigsten Aspekte:

Genügend Platz
Höhe und Grundfläche der Arbeitsräume müssen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Gleiches gilt auch für den jeweiligen Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter sollte beispielsweise problemlos seine Beine ausstrecken können.

Optionen zur Bewegung
Bewegung ist wichtig. Der Arbeitnehmer muss mehrmals täglich Gelegenheit haben, sich dehnen und bewegen zu können.

Ordnung muss sein: Platz schaffen
… auf und unter dem Schreibtisch! Räumen Sie auf und schaffen Sie alle Gegenstände, die Ihre Bewegungsfreiheit einschränken, aus dem Weg. Die Beine sollten ausgestreckt werden können und die Arme bequem auf dem Tisch liegen.

Ausreichender Schutz
Bei Tätigkeiten mit besonderem Gefahrenpotential wie beispielsweise Lärm, Hitze oder schwere Lasten, muss der Arbeitgeber die entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung stellen.


Ergonomische Ausstattung
Die Arbeitsausstattung muss bestimmte Normen erfüllen. So wird eine Mindesthöhe zwischen 42 und 53 cm für Bürostühle empfohlen. Tische sollten mindestens 72 cm hoch sein.

Tief durchatmen
Auch das Raumklima muss möglichst gut angepasst werden. Liegt die Luftfeuchtigkeit beispielsweise unter 40%, muss der Arbeitgeber dafür sorgen, dass Pflanzen oder Luftbefeuchter aufgestellt werden.

Interessiert an genaueren Infos?

Werfen Sie hier einen Blick in das Arbeitsschutzgesetz.
Zur Betriebssicherheitsverordnung geht es hier.

Gesetze zur Ergonomie am Arbeitsplatz - Hier finden sich die wichtigsten Vorgaben für Arbeitgeber:

Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV):
§6 Arbeitsräume, Sanitätsräume, Pausen- und Bereitschaftsräume, Erste-Hilfe-Räume, Unterkünfte

Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG):
§3 Grundpflichten des Arbeitgebers
§5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen
§6 Dokumentation



Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV):
§3 Beurteilung der Arbeitsbedingungen
§5 Täglicher Arbeitsablauf

Weitere Normen:
DIN EN ISO 9241: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion (Bildschirmarbeitsplätze)
DIN EN ISO 10075: Ergonomische Grundlagen psychischer Arbeitsbelastung

Unterstützung von Krankenkassen und Rentenversicherung

Auch Krankenkassen und die Rentenversicherung unterstützen Sie bei der Ergonomie am Arbeitsplatz. Scheuen Sie nicht davor, Anträge auf Arbeitsbeihilfe zu stellen: Egal, ob für eine ergonomische Arbeitsplatzausstattung oder Reha-Sport.

Wer kann einen Antrag auf Zuschuss für ergonomische Möbel stellen?

Grundsätzlich jeder, der ohne ergonomische Hilfsmittel seinen Beruf nicht oder nur eingeschränkt ausüben kann.

Sprechen Sie dazu am besten direkt mit dem Facharzt, bei dem Sie wegen Ihrer Beschwerden in Behandlung sind. Egal, ob ergonomischer Bürostuhl oder höhenverstellbarer Schreibtisch: Er berät Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten der Arbeitsbeihilfe, die für Sie in Frage kommen und hilft Ihnen mit dem entsprechenden Gutachten bei Ihrem Antrag. Darin sollte unbedingt deutlich werden, dass Sie Ihre berufliche Tätigkeit ohne ergonomische Unterstützung an Ihrem Arbeitsplatz nicht weiter ohne Schäden ausüben können.

Bei welchen Beschwerden habe ich Anspruch auf Zuschüsse?

Grundsätzlich liegt es im Ermessen der Krankenkassen und Rentenversicherung, in welchen Fällen die Ergonomie am Arbeitsplatz gefördert wird und wann nicht.

Bei diesen Erkrankungen und Verletzungen sollten Sie einen Antrag stellen:

• Versteifungen oder Schäden an der Wirbelsäule

• Verletzungen oder Fehlstellungen des Steißbeines

• Beckenvenenthrombosen

• Rheuma

• Facettensyndrom

• Gelenkschmerzen

• Schwere Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose)

• Statische Wirbelsäuleninsuffienz

• Bandscheibenerkrankungen

• Flachrücken, Rundrücken, Hohlkreuz

Welche Möbel und welche ergonomische Ausstattung wird bezuschusst?

Grundsätzlich können alle Hilfsmittel bezuschusst werden, die Ihnen dabei helfen, in Zukunft ergonomisch zu arbeiten. Sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden oder anderen Facharzt, was Ihnen persönlich am besten helfen wird.

Häufig gefördert werden beispielsweise:

Ergonomische Bürostühle

Höhenverstellbare Schreibtische

• Hilfsmittel wie Handgelenkauflagen oder ergonomische Tastaturen

Ihr Antrag auf Zuschuss für ergonomische Möbel bei der Rentenversicherung – so geht‘s:

1. Antrag direkt beim RV-Träger besorgen oder hier herunterladen.

2. Attest vom Orthopäden oder anderen Facharzt erstellen lassen.

3. Antrag sorgfältig ausfüllen.

4. Möbel auswählen, die genau zu Ihren individuellen Anforderungen passen.

5. Kostenvoranschlag über die gewünschten Möbel organisieren.

6. Antrag, Attest und Kostenvoranschlag an die Rentenversicherung senden.

7. Positive Rückmeldung erhalten und ergonomische Büromöbel bestellen.

Wessen Eigentum sind die bezuschussten Büromöbel?

Die von Krankenkasse oder Rentenversicherung bezuschusste ergonomische Arbeitsausstattung ist je nach Bezuschussung teilweise Ihr Eigentum.

Wenn Sie Ihren Arbeitgeber wechseln, können Sie mit Ihrem alten Arbeitgeber abklären, dass Sie die bezuschussten ergonomischen Arbeitsmittel zu Ihrem neuen Arbeitsplatz mitnehmen.



Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Anträge VOR der Anschaffung stellen!

Ihr Anspruch auf Zuschüsse für ergonomische Büromöbel und Ausstattung erlischt, wenn Sie den Antrag erst stellen, nachdem Sie Ihre Arbeitsbeihilfen bereits angeschafft haben. Also unbedingt erst den Antrag und eine positive Rückmeldung abwarten!

Richtig sitzen

Wer dauerhaft nicht richtig sitzt und den Rücken falsch belastet, gefährdet seine Gesundheit. Mit unseren Tipps richten Sie Ihren Arbeitsplatz in wenigen Schritten ergonomisch ein und fördern eine korrekte, dynamische Sitzhaltung.

Sind Sie mal ehrlich: Wie viele Stunden täglich sitzen Sie auf der Arbeit? Und wie oft landen Sie nach Feierabend auf dem Sofa statt sich zu bewegen?

Ein bequemer, aber sehr ungesunder Lebensstil, unter dem vor allem Ihre Wirbelsäule leidet. Wie die meisten Menschen heutzutage leiden vielleicht auch Sie unter Rückenbeschwerden. Die Auswirkungen von zu häufigem und vor allem falschem Sitzen fangen mit Rückenschmerzen leider erst an. Chronische Leiden am ganzen Körper können die Folge sein. Was kann man dagegen tun? Und was ist eigentlich falsches und richtiges Sitzen?

In bequemer Position Richtung Beschwerden

Egal, ob Rundrücken oder bequem nach hinten gelehnt: Jeder Mensch hat seine persönliche Lieblingsposition beim Sitzen. Oft trainiert man sich diese Sitzhaltung seit der Kindheit an – und nimmt sie unbewusst automatisch immer wieder ein. Ab und an sind diese Sitzpositionen unbedenklich, aber wer regelmäßig über lange Zeiträume in der gleichen Haltung sitzt, beansprucht seinen Körper dauerhaft falsch. Physiotherapeuten und Chiropraktiker wie unser Experte Volker Runkel kennen dieses Problem von vielen ihrer Patienten. Die Behandlung diverser Bandscheiben-Erkrankungen aufgrund von falschem Sitzen gehört zu ihrem Arbeitsalltag. Mit Ergonomie am Arbeitsplatz können Sie solchen Beschwerden wirksam vorbeugen.

Wer ständig in der gleichen Haltung sitzt, schadet seiner Hals- und Lendenwirbelsäule. Falsche Sitzhaltungen gefährden aber nicht nur den Rücken: Auch die Bauchmuskeln, die Verdauung, die Atmung und nicht zuletzt auch die Konzentration leiden auf Dauer darunter. Lassen Sie es soweit erst gar nicht kommen. Denn die gute Nachricht ist: In den meisten Fällen können schon kleine Veränderungen Großes bewirken. Wer richtig sitzt, lebt gesünder. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Richtig sitzen am Arbeitsplatz: das sollten Sie beachten
Experte Runkel

Unser Experte Volker Runkel, Physiotherapeut & Chiropraktiker :

„Durch langes Sitzen sinkt, dreht und kippt das Brustbein (Sternum). Das Kreuzbein reagiert mit einer Gegenbewegung, sinkt, dreht und kippt. Eine Beinlängendifferenz entsteht und der 5. Lendenwirbel blockiert (d.h. keine Bewegung des Lendenwirbels, Schmerzen oder Druckgefühl im unteren Rücken)"

Wie sieht eine korrekte Sitzhaltung aus?

Gleich vorweg: Die korrekte Sitzhaltung gibt es nicht. Wussten Sie, dass der typische “Rundrücken” oder andere bequeme Sitzhaltungen zwischendurch sogar empfehlenswert sind? Oder, dass starres aufrechtes Sitzen mit geradem Rücken auf Dauer ungesund ist? Auf die richtige Mischung kommt es an. Wenn Sie Ihrem Rücken etwas Gutes tun wollen, müssen Sie auf eine dynamische Haltung setzen. Stellen Sie Ihren ergonomischen Arbeitsplatz passend zur Körpergröße ein und sorgen Sie für so viel Abwechslung wie möglich, indem Sie Ihre Sitzposition immer wieder verändern. Auch regelmäßiges Aufstehen und kurze Rückenübungen am Schreibtisch sollten unbedingt zu Ihrem Alltag gehören und helfen gegen Rückenschmerzen.

Hier zeigen wir Ihnen effektive Rückenübungen für zwischendurch.

Welche Möbel unterstützen eine ergonomische Sitzhaltung?

Ein rückenfreundlicher Bürostuhl und ein höhenverstellbarer Schreibtisch sind Voraussetzung für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Das bestätigt auch unser Experte Dominik Dotzauer, Geschäftsführer und Mitbegründer der deutschen, medizinischen Fachgesellschaft für Lebensstilmedizin. Wenn ein Bürostuhl verstellbar und auf die individuelle Körpergröße anpassbar ist, begünstigt er auf optimale Weise ein dynamisches Sitzen, das den Rücken in Bewegung hält und gleichzeitig entlastet. Achten Sie beim Kauf auf verstellbare Armlehnen und eine dynamische Rückenlehne mit Lumbalstütze, die die aufrechte Haltung Ihres Rückens im Beckenbereich unterstützt. Darüber hinaus fördert eine ergonomische Ausstattung, zum Beispiel mit Handgelenkauflagen oder verstellbaren Tastaturen, ergonomische Sitzhaltungen. So beugen Sie Rückenschmerzen wirksam vor und unterstützen Ihre Ergonomie am Arbeitsplatz.

Ergonomische Bürostühle und Besucherstühle unserer Produktfamilie SSI Proline:

Unser Experte Dominik Dotzauer, Lebensstilmedizin:

„Wichtig ist es, einen Bürostuhl zu besitzen, der die natürliche Doppel-S- Form der Wirbelsäule unterstützt und eine Lehne hat, die hoch genug reicht, um auch die Halswirbelsäule zu stützen."

Unser Ergonomie-Tipp für Sie

Stehhilfen entlasten Ihren Körper

Stehhilfen bieten an Steharbeitsplätzen, aber auch an höhenverstellbaren Arbeitstischen viele Vorteile für die Ergonomie am Arbeitsplatz, da sie Beine und Wirbelsäule entlasten und eine Abwechslung zum Sitzen am gewöhnlichen Bürostuhl bieten.

Eine Übersicht verschiedener Stehhilfen finden Sie hier.

Wie stelle ich meinen ergonomischen Arbeitsplatz richtig ein?

  • Berühren Sie den Boden mit Ihren kompletten Fußsohlen und stellen Sie die Höhe des Bürostuhls so ein, dass Ihre Knie einen rechten Winkel bilden.
  • Die Unterarme liegen im rechten Winkel auf der Armlehne oder dem Schreibtisch. Stellen Sie die Höhe Ihres Schreibtisches dementsprechend ein.
  • Ihr Tisch ist nicht höhenverstellbar? Passen Sie Ihren Stuhl an die Tischhöhe an und nutzen Sie eine Fußstütze, um den Höhenunterschied auszugleichen.
  • Ihre Beine sollten etwa in 90 Grad angewinkelt werden, so dass Ihre Oberschenkel waagerecht liegen.
  • Nutzen Sie die gesamte Sitzfläche, damit Ihre Wirbelsäule Halt durch die Rückenlehne bekommt.
  • Eine flexible Rückenlehne fördert das dynamische Sitzen optimal.
  • Wenn sich die Oberkante des Bildschirms ungefähr auf Augenhöhe befindet, wird Ihr Nacken optimal belastet.
  • Der Abstand zum Bildschirm beträgt idealerweise ca. 50 cm.

Unsere Tipps jetzt kostenlos downloaden.

Die ideale Sitzposition am Schreibtisch

Dynamisch sitzen und ergonomisch arbeiten – unser Bürostuhl CETO:

Ergonomische Bürostühle für jede Anforderung:

Richtig heben und tragen

Wer seinen Rücken beim Heben und Tragen falsch belastet, schadet dem Körper und der eigenen Arbeitssicherheit auf Dauer. Das ist natürlich schlecht für die Ergonomie an Ihrem Arbeitsplatz. Wenn Sie unsere Tipps beachten, vermeiden Sie in Zukunft Rückenbeschwerden und heben mit gebeugten Knien, angespannter Rumpfmuskulatur und geradem Rücken. Auf geht’s!

“Warum einen Hubwagen oder Transportwagen nutzen? Das kann ich auch selber tragen!”- Sätze wie diese hört man in Lager oder Produktion regelmäßig. Aber auch im Büro trägt man schwere Aktenordner und Kartons oft lieber selbst, als einen Transportwagen zu holen - hauptsache es geht schnell.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das auch kein Problem: Unsere Wirbelsäule ist ein stabiles Gerüst - wenn Sie richtig belastet wird. Bei falscher Hebetechnik setzen wir Sie jedoch einem enormen, schädlichen Druck aus - Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle können die Folge von Verheben sein.

Physiotherapeut und Chiropraktiker Volker Runkel behandelt regelmäßig Patienten mit solchen Beschwerden. Er spricht sich deutlich gegen ein vorschnelles Hauruck-Denken aus. Wer häufig schwere Lasten falsch hebt und trägt, nur weil das scheinbar schneller geht, schadet seinem Körper massiv. An Ergonomie am Arbeitsplatz ist in diesem Fall nicht mehr zu denken.

Sätze wie “Das hebe ich mal eben”, “Es muss ja schnell gehen”, “Das geht auch ohne Hilfsmittel” sollten Sie in Zukunft noch einmal gut überdenken - Ihrer Gesundheit und Arbeitssicherheit zuliebe. Unsere Bandscheiben sind natürliche Federungen der Wirbelsäule. Wenn Sie jedoch falsch oder zu häufig belastet werden, kann das schlimme Folgen haben: Bandscheibenvorfälle können zu irreparablen Schäden und Berufsunfähigkeit führen.

Aber keine Angst: Ganz vermeiden lässt sich gelegentliches Heben und Tragen von Lasten natürlich nicht. Und solange Sie Ihren Körper dabei richtig belasten, ist das auch gar nicht schlimm für Ihre Ergonomie am Arbeitsplatz. So machen Sie es in Zukunft richtig:

Richtig heben und tragen am Arbeitsplatz: das sollten Sie beachten
Experte Runkel

Unser Experte Volker Runkel, Physiotherapeut & Chiropraktiker :

„An einen Baukran, der offensichtlich schief steht, würde man niemals etwas anhängen, weil man weiß, dass er nicht belastbar ist und umkippen könnte. Bei der Wirbelsäule ist es im Prinzip dasselbe, nur ist der Arbeiter sich meist nicht über diese Schwachstelle bewusst und arbeitet weiter, weil er arbeiten muss und schädigt dadurch seine Wirbelsäule.”

Kleine Veränderungen im Alltag, große Verbesserung für die Wirbelsäule

Ob im Haushalt, beim Einkaufen oder am Arbeitsplatz: Mit diesen Hebe - und Tragetechniken bleibt Ihr Rücken gesund.

5 Tipps für richtiges Heben und Tragen:

  • Schätzen Sie die Last richtig ein und trauen Sie Ihrer Wirbelsäule nicht mehr zu als sie leisten kann. Als allgemeiner Richtwert gilt bei Frauen 5 kg und bei Männern 7,5 kg. Aber: Jeder Körper ist anders. Nutzen Sie deshalb im Zweifelsfall lieber Tragehilfen
  • Ihr Rücken muss gerade sein, damit der Druck gleichmäßig auf alle Wirbel verteilt wird. Wenn Sie die Muskulatur im Rumpf anspannen, stützen Sie Ihre Wirbelsäule zusätzlich
  • Nutzen Sie die Kraft Ihrer Beine, indem Sie beim Heben in die Knie gehen und Ihr Gesäß nach hinten schieben
  • Halten Sie die Last mit beiden Händen dicht an Ihren Körper und drehen Sie den Oberkörper möglichst nicht.
  • Beachten Sie diese Regeln beim Absetzen der Last genauso wie beim Anheben.
Falsches Heben mit durchgedrückten Beinen
Falsches Heben mit Rundrücken
Falsches Heben mit hängenden Armen
Richtiges Heben mit angewinkelten Beinen
Richtiges Heben mit geradem Rücken
Richtiges Heben mit angewinkelten Armen

Hilfsmittel entlasten den Rücken

Sie müssen an Ihrem Arbeitsplatz regelmäßig schwere Lasten heben und tragen? Dann sollten Sie unbedingt Hilfsmittel wie Hubwagen, Transportwagen oder Kräne nutzen, um das Risiko einer dauerhaften Überbelastung und Schädigung Ihrer Wirbelsäule zu verringern.

Der Einsatz solcher Geräte kann außerdem innerbetriebliche Prozesse optimieren, weil er einen reibungslosen, barrierefreien Arbeitsablauf unterstützt. Wenn Sie mit den richtigen Hilfsmitteln Lasten heben und tragen, wirkt sich dies nicht nur positiv auf Ihre Gesundheit, sondern auch auf die Produktivität aus. Sie arbeiten ergonomisch.

Unsere Tipps fürs richtige Heben und Tragen jetzt kostenlos downloaden.

Arbeit mit dem Hubwagen

Starke Transport-Hilfsmittel, die Ihre Wirbelsäule entlasten:

Rückenübungen im Büro

Bringen Sie Bewegung an Ihren Arbeitsplatz! Mit einfachen Rückenübungen lockern Sie im Büro zwischendurch immer wieder Ihre Muskeln, bleiben fit, beugen Beschwerden vor und schaffen damit beste Voraussetzungen für Ihre Ergonomie am Arbeitsplatz.

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Wer leidet heutzutage nicht darunter? Sätze wie “Ich muss dringend nochmal zur Physiotherapie” hört man regelmäßig. Unser Experte Volker Runkel kann das bestätigen. Seit 20 Jahren praktiziert er als Physiotherapeut und Chiropraktiker und hat sich auf Rückenprobleme spezialisiert. Die meisten Symptome, die er behandelt, entstehen durch mangelnde Bewegung in der Wirbelsäule und strahlen in den ganzen Körper aus. An Ergonomie ist in diesem Fall überhaupt nicht zu denken.

Unser gesamtes Muskel-Skelett-System ist grundsätzlich gut belastbar und kann auch stärkeren Druck für kurze Zeit abfedern. Auf der Arbeit verharren wir aber oft stundenlang im Sitzen oder Stehen in der gleichen, krummen Position. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Bandscheiben, die Wirbelsäule sackt ein, Becken und Brustbein verschieben sich und die Muskeln verhärten. Schmerzen am gesamten Körper sind die Folge. Was können wir dagegen tun?

Die Lösung lautet: Bewegung, Bewegung, Bewegung - am besten schon bevor der Schmerz entsteht. Regelmäßiger Sport, Fitness und Gymnastik ist hier natürlich die beste Idee. Mit einer gestärkten Rückenmuskulatur, zum Beispiel durch gezielte Rückenübungen, ist unsere Wirbelsäule fit für die täglichen Belastungen am Arbeitsplatz. Außerdem sollten Sie unbedingt regelmäßige Bewegung in Ihren Arbeitsalltag integrieren. Das geht einfacher, als Sie denken: Mit unseren 6 einfachen Rückenübungen.

Übung zur Dehnung der Halsmuskeln
Experte Runkel

Unser Experte Volker Runkel, Physiotherapeut & Chiropraktiker :

“Die meisten Beschwerden finden ihren Ursprung im Rücken. Beschwerden, die von Fehlstellung und Blockaden der Wirbelsäule verursacht werden: Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Ellenbogenschmerzen, Brustschmerzen (ziehen in Herzregion), Verspannung der Lendenmuskulatur (Lumbago), Spannungsschmerz im Kniegelenk. Um nur einige zu nennen.”

 
Ganz einfach mehr Bewegung im Arbeitsalltag

Schluss mit den faulen Ausreden! Mit diesen 5 Tipps bringen Sie schnell und einfach mehr Bewegung und Ergonomie in Ihren Arbeitsalltag:

1. Treppen statt Fahrstuhl: Oft kommt man sogar schneller von A nach B, wenn man läuft statt auf den Fahrstuhl zu warten.

2. Absichtlich Umwege gehen: Nicht immer den nächsten Kopierer nehmen, sondern ab und an auch einen, zu dem Sie weiter laufen müssen.

3. Kollegen am Platz besuchen: Gehen Sie zu Ihren Kollegen, wenn Sie etwas besprechen möchten, statt Emails zu schreiben oder anzurufen.

4. Pausen nutzen: Spaziergänge an der frischen Luft regen den Kreislauf an und lockern die Muskulatur.

5. Regelmäßig dehnen: So beugen Sie langfristig Beschwerden durch einseitige Haltung vor.

Vor allem Tipp 5 sollten Sie unbedingt zum festen Bestandteil Ihres Arbeitstages machen. Wer sich vormittags und nachmittags jeweils für ein paar Minuten dehnt, leistet einen wichtigen Beitrag für seine Ergonomie am Arbeitsplatz. Probieren Sie es doch einmal aus!

Wir zeigen Ihnen, mit welchen Übungen Sie Rückenschmerzen vorbeugen und Verspannungen lösen.

6 schnelle Rückenübungen zur einfachen Dehnung und Kräftigung am Arbeitsplatz

Egal, ob im Büro, im Lager oder in der Produktion: Bei der täglichen Arbeit ist unsere Wirbelsäule durch einseitige Haltung oft hohem Druck ausgesetzt. Die Muskeln im ganzen Körper verhärten. Diese Rückenübungen

helfen Ihnen effektiv bei der Dehnung und Kräftigung Ihres Muskel-Skelett-Systems. Wenn Sie die Übungen regelmäßig ausführen, werden Sie schnell merken, wie Ihre Beschwerden zurückgehen, Sie fitter werden und ergonomischer arbeiten können. Jetzt Rückenübungen als kostenlose PDF downloaden.

Übung zur Dehnung der Halsmuskeln

Halsmuskeln dehnen

• Aufrechte Sitzposition auf dem Bürostuhl, Beine stehen hüftbreit auseinander

• Kopf nach rechts neigen und mit dem rechten Arm umfassen

• leicht den Kopf nach rechts ziehen

• Dehnung halten

• Position wechseln und Übung auf der anderen Seite durchführen

• Halten / dehnen: 20 - 60 Sekunden, Pause: 30 - 60 Sekunden

Übung zur Dehnung der Oberschenkelmuskeln

Oberschenkelmuskeln dehnen

• Aufrechte Sitzposition auf dem Bürostuhl, Beine stehen etwas weiter als hüftbreit auseinander

• Mit dem rechten Arm die Innenseite des linken Knies nach außen drücken

• Gegenspannung mit dem linken Oberschenkel erzeugen

• Position wechseln und Übung auf der anderen Seite durchführen

• Halten / dehnen: 20 - 60 Sekunden, Pause: 30 - 60 Sekunden

Übung zur Dehnung der Rückenmuskeln

Rückenmuskeln dehnen

• Aufrechte Sitzposition auf dem Bürostuhl, Beine stehen etwas weiter als hüftbreit auseinander

• Arme leicht gebeugt über den Kopf führen, Hände umschließen

• Oberkörper zur rechten Seite neigen, Kopf bei der Bewegungsführung mitnehmen

• Position wechseln und Übung auf der anderen Seite durchführen

• Halten / dehnen: 20 - 60 Sekunden, Pause: 30 - 60 Sekunden

Übung zur Dehnung der Lendenwirbelsäule

Lendenwirbelsäule dehnen

• Aufrechte Sitzposition auf dem Bürostuhl, Beine stehen hüftbreit auseinander

• Arme durchstrecken und bis auf Schulterhöhe anheben, Handrücken zeigen nach oben

• So weit wie möglich zur Seite neigen, während die Arme in Schulterhöhe bleiben

• Position wechseln und Übung auf der anderen Seite durchführen

• 3 x 15 Wiederholungen, Pause: 20 - 60 Sekunden

Übung zur Dehnung der Waden und Beine

Waden und Beine dehnen

• Mit leicht gebeugten Beinen aufrecht neben dem Bürostuhl stehen

• Rechtes Bein zum Po heben und Fußgelenk mit der rechten Hand umfassen

• Knie auf gleicher Höhe halten, linken Arm an der Rückenlehne abstützen, nach vorne blicken

• Nach der Dehnung Fußgelenk loslassen und Bein zu Boden sinken lassen

• Position wechseln und Übung auf der anderen Seite durchführen

• 3 x 15 Wiederholungen, Pause: 20 - 60 Sekunden

Liegestütze mit Bürostuhl

Liegestütze mit Stuhl

• Bürostuhl gegen Wegrollen absichern

• Mit den Armen auf den Seitenlehnen des Bürostuhls abstützen

• Auf die Zehenstpitzen stellen, Rücken gerade und Po leicht gesenkt halten

• Kopf gerade halten

• Körper durch Beugen des Ellenbogens senken

• Spannung halten

• Ellenbogen wieder durchdrücken

Unsere Experten

15 Experten haben mit Ihrem Fachwissen dazu beigetragen, dass wir Ihnen unseren Ratgeber rund um das Thema Ergonomie präsentieren können. Erfahren Sie von Ärzten, Physiotherapeuten, Fitnesstrainern und Ernährungsexperten, wie Sie in Zukunft produktiver und vor allem gesünder arbeiten. Sie werden feststellen, dass schon kleine Veränderungen viel zur Ergonomie am Arbeitsplatz beitragen können.

Alle Experten-Interviews finden Sie zum Nachlesen am Ende unseres Handbuchs „Ergonomie am Arbeitsplatz“.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit an diesem umfangreichen Ratgeber!

Hier stellen wir Ihnen unsere Experten vor:
Dr. med. Susanne Schneider
Orthopädin


“Der Mensch ist nicht dafür gebaut, den ganzen Tag oder überwiegend zu sitzen.”

Björn Reindl
Chiropraktiker, Osteopath, Sportphysiotherapeut

“Täglich behandle ich von etwa 12 Patienten mindestens 5 mit Bürokrankheiten oder den Folgen dieser Problematik.”

Dominik Dotzauer
Geschäftsführer der deutschen, medizinischen Fachgesellschaft für Lebensstilmedizin

“Abwechslung ist das Schlagwort, egal in welchem Arbeitsbereich.”

Julia Borutta
Physiotherapeutin


“Generell bewegen sich viele Menschen einfach zu wenig.”

Volker Runkel
Physiotherapeut, Chiropraktiker


“Immer mehr Menschen gehen unter Schmerzen zur Arbeit.”

Sonja Stötzel
Physiotherapeutin, Orthopädin, Osteopathin

“Jede Bewegung ist gut, solange sie dem Patienten Spaß macht, denn das bedeutet in der Regel, dass er es regelmäßig macht.”

Arne Dörrbaum
Physiotherapeut


“Professionelle Hilfe bei der Einrichtung und Einstellung der Arbeitsplätze sorgt für optimale Körperhaltungen bei geringstmöglicher Belastung der Mitarbeiter.”

Jessica Kaiser
Ernährungstherapeutin


“Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, hat mehr Energie, ist körperlich fitter und aufgrund eines gestärkten Immunsystems nicht so häufig krank.”

Rosario Battaglia Gandolfo
Personal Trainer


“Man braucht eine Formel, die einem hilft, seinen eigenen Körper zu verstehen und zu nutzen. Dann passt Bewegung in jeden Alltag.”

Margitta Jekat
Ernährungsberaterin


“Mit regelmäßigen Mahlzeiten, ganz normalen Lebensmitteln aus dem Supermarkt und leckeren Rezepten wird zuerst der Stoffwechsel wieder in Schwung gebracht.”

Stephan Groß
Personal Trainer


“Eine Analyse des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbelastung sowie des individuellen Bedarfs sind Grundlage für die Entwicklung eines zielgerichteten Gesundheitsangebotes.”

Sabrina Kolb
Personal Trainerin


“Wichtig ist es, jeden Einzelnen dort abzuholen wo er steht und gemeinsam einen Weg zum Ziel zu erarbeiten.”

Marc Zeller
Sporttherapeut

“Bürokrankheiten sind typische beruflich bedingte Erkrankungen, die überwiegend aufgrund von muskulären Dysbalancen entstehen. Mehr als die Hälfte unserer Rehabilitanden haben solche Erkrankungen.”

Karsten Härle
Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin

“Unser Gesundheitsmanagement sorgt für eine bessere interne Kommunikation. Der Zusammenhalt wird gestärkt.”

Ulrich Starz
Deutsches Rotes Kreuz


“Maßnahmen für die Gesundheit fördern die Mitarbeiterzufriedenheit und damit sicher auch das Betriebsklima.”

Neugierig?



Alle Experten-Interviews finden Sie im Anhang unseres Ratgebers “Ergonomie am Arbeitsplatz”.

Jetzt downloaden.